ToneOne Gold-Diamant
Wasserwirbler

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"… Gold , Wirbel und Diamant in perfekter Harmonie – trinken & fühlen …"

Freuen Sie sich auf das perfekte und  unvergleichliches Wassererlebnis.

 

Was macht den AQUADEA ToneOne Trinkwasser-Wirbler Diamant-Gold so einzigartig und unvergleichlich ?

 

–  Ein jeweils einzigartiger geschliffene Diamant wird am Umkehrpunkt des Wirbels in die AQUADEA Gold Wirbelkammer eingepasst –

In der speziell entwickelten Aquadea Diamant-Gold Wirbelkammer wird das einfliessende Wasser extrem beschleunigt  und gewinnt so seine ureigene Kraft und Dynamik zurück.

Zugleich saugt die spezielle Diamant – Gold-Wirbelkammer mehr Luft ein, als Wasser heraustritt. Die Luft wird negativ elektrisch geladen wie an einem hohen Wasserfall und der Sauerstoff-Gehalt im Wasser erhöht sich durch Sog.  Ideal für körperliches Wohlbefinden.

Nach den Grundsätzen von Viktor Schauberger wird in dem AQUADEA ToneOne Diamant-Gold der Wasserdruck in Sog umgewandelt.

 

– Die AQUADEA Wirkung –

Durch die im Goldenen Schnitt gefertigten Wirbelkammer wirkt das belebte, sauerstoffreiche und levitierte Wasser ausgleichend und harmonisierend.

 

– Welches Material wird für den AQUADEA ToneOne Gold verwendet ? –

Die Wirbelkammer, das Gehäuse und die Vorwirbelkammer bestehen aus bleifreier Bronze, sogenannter Glockenstab-Bronze. Auf dieser Bronze liegt eine solide Schicht aus reinem Feingold.

Das Wasser kommt in diesem  ToneOne nur mit reinem Gold und reinem Diamant  in Verbindung. Es wirbelt  in der Goldkammer und die Wirbelspitze trifft auf den Diamanten, den härtesten aller Edelsteine und beginnt mit diesen zum schwingen. Dadurch erfolgt eine Potenzierung der Eigenfrequenz von Diamant und es entsteht eine intensive Verbindung dieser Frequenz mit Wasser. Zugleich erfolgt eine Auflösung der Wassercluster an der Wirbelspitze, was eine Löschung von alten, im Wasser gespeicherten Schwingungen mit sich bringt.  Das Wasser ist frei für eine neue Struktur und die Aufnahme der Diamantschwingung.

Warum Bronze ?

Das Wasser wirbelt in enormer Geschwindigkeit durch die Wirbelkammer – die entstehende Frequenz wird von der Bronze, dem  Gold und dem Diamanten harmonisch reflektiert und so bildet sich eine schwingende Einheit : Wasser mit Bronze, Diamant und Gold in perfekter Resonanz.

Wir suchen die einzelne Diamanten speziell aus, nach ihrer energetischen Qualitiät. Nicht jeder Diamant kann für die Aquadea Wirbel-Technik verwendet werden.

 

Entscheidende Vorteile

  • Der in den Wirbeln entstehende Sog trägt Sauerstoff in Form von mikromolekularen Wirbelfeldern ins Trinkwasser ein
  • Durch die harmonisierenden Energien im Goldwasser wird ein Ausgleich erzielt
  • Klarheit und Ruhe können sich einstellen
  • Die Wirkung von Diamantwasser ist legendär. Durch das Gold harmonisieren wir die Härte des Diamanten.
  • Auch in Verbindung mit der Aquadea – Morion Umkehrosmoseanlage verwendbar. Für reinstes Diamantwasser.

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Wirbelformen sind die hoch energetischen Grundkomponenten des Lebens.

Im Großen wie im Kleinen. Von der Wirbelgalaxie bis zu DNS.

 

 

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Gold zur Anregung der Geisteskräfte:

"Gold in der richtigen Dosierung, bringt dem Denken Macht zurück (…). Vom Denken aus wird der Mensch durch das Gold belebt" ( Rudolf Steiner ).

 Gold erhöht die Kommunikationsgeschwindigkeit zwischen den Körper-Zellen. Gold-Atome sind wichtig für die Bildung bestimmter Enzyme.

Traditionell werden dem Diamanten bestimmte Heilwirkungen auf  Körper und Psyche nachgesagt:

In seinen Wirkungen ist der Diamant ähnlich dem Bergkristall, nur greift er um ein Vielfaches stärker in die Gesundheit ein. Blockaden und Verunreinigungen werden mit Hilfe des Diamanten regelrecht aus dem Körper herausgespült.  Ein Diamant, in Silber oder Gold gefasst, beschert eine phantastisch entspannende Wirkung auf das Nervensystem. Schon Papst Clemens VII hatte mit Diamant-Wasser sein Magenleiden in Griff bekommen.  Ganz besonders wirkt der Diamant auf das Gehirn.  Der Diamant besteht aus reinem kristallisiertem Kohlenstoff. Und mit die Basis unseres Körpers ist auch der Kohlenstoff.

Der Diamant ist der Hüter des Geistes und verhilft somit , immer klar und vor allem selbstständig zu denken.  Der Diamant hat allerdings zwei Seiten. Die zweite Seite ist die Härte. Es kann geschehen, daß alleinige Träger von Diamanten egozentrisch und zu selbstsicher werden, und sich sogar für unbesiegbar halten. Um dieser zweiten Seite vorzubeugen, sollte der Diamant in Gold gefasst sein. Diese Goldfassung neutralisiert die harten Eigenschaften des Diamanten und wirkt wie ein Blitzableiter. Diamanten unterstützen die Willenskraft während einer Fastenkur, Rauchentwöhnung oder Entziehungskur.

Ein vorsichtiges Umgehen mit dem Diamanten ist angeraten: denn er ist feinstofflich betrachtet zig mal härter und stärker als der klarste aller Bergkristalle.

Diamanten sind ein Energiebündel mit einer Kraft, die ihresgleichen sucht. Auch im Rohzustand liegt der Diamant auf höchster Preisebene. Es bedarf für diesen Stein weder ein Aufladen noch ein Entladen, da wir in unserem Leben kaum die Zeit hätten, diesen Edelstein auch nur annähernd zu schwächen. Denn solange der Diamant ein Kristall ist, besteht er aus reinster Energie… .

Vielleicht haben die hohen Preise für Diamant und Gold doch auch noch andere Berechtigungen als nur die Seltenheit.

 

Interssante und aufschlußreiche Informationen zum Diamanten:

Der Name kommt aus dem Griechischen:  adamas – der Unbezwingbare.
Der Diamant ist eine kubische kristalline Form des Kohlenstoffes.
Er hat die größte Ritzhärte nach der Mohsschen Härteskala, nämlich 10 (der Safir hat 9),
wie auch die größte Schleifhärte nach Rosiwal, nämlich 140.000 (der Safir hat 1.000).
Der Diamant ist unempfindlich gegenüber Säuren und Alkalien.
Er verbrennt in Luft ab 800° Celsius zu Kohlendioxid CO2.
Man kann ihn sehr gut nach der Oktaederfläche spalten.
Das spezifische Gewicht ist 3,47 – 3,55 (also 3,5 Mal schwerer als Wasser).
Die Geschwindigkeit des Lichtes im Diamanten wird von 300.000 km / Sekunde
auf 125.000 km / Sekunde abgebremst.
Die Brechung des Lichtes im Diamanten beträgt analog dazu 2,4 (Brechungsindex).
Der Diamant hat keine Doppelbrechnung, also keine Aufteilung des Lichtes in 2 Strahlen.
Die Dispersion, also die Zerlegung des Lichtes in Spektralfarben, beträgt 0,044 (B/G-Bereich).
Mit dem Spektroskop sieht man das Absorptionsspektrum (z.B.: …4780…..4155…Ângström).
Die Absorptionslinien sind je nach Farbe des Diamanten stark unterschiedlich.
Den natürlichen Diamanten gibt es in allen Farben, außer intensiv rot.
Manche zeigen bei ultraviolettem Licht den Effekt der meist blauvioletten Fluoreszenz.
Der König der Edelsteine entstand bis zu 200 km unterhalb der Erdkruste.
Er wurde geschmiedet bei 1100-1300°C und unter 6,5 Milliarden Pascal Druck.
Durch Lava seines Muttergesteins (Kimberlit, Lamproit) wurde er an die Oberfläche befördert.
Manche Diamanten entstanden bereits im Archaikum vor mehr als 3 Milliarden Jahren.
Die ersten Diamanten tauchten vor mehr als 2500 Jahren in Indien auf.

Bis ins Mittelalter hinein versprach man sich durch das Tragen magische Kräfte.

Es war ausschließlich das Privileg des männlichen Adels sich mit Diamanten zu schmücken.

Im 14.Jahrhundert wurde der Diamant als polierter bzw geglätteter Oktaeder getragen.
Der Schliff "Einfaches Gut" ab dem 16.Jahrhundert ist dem heutigen Achtkant-Schliff ähnlich.
Um 1910 wurde der jetzige Brillantschliff aus dem sogenannten Altschliff entwickelt.
Der größte gefundene Diamant ist der Cullinan mit über 3106 Carat im Jahre 1905.
Er wurde in 105 Teile zerlegt. Unter anderem Cullinan I mit 530 Carat im britischen Zepter.

Gold-Diamant-Wirbel-Wasser

 

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