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Web-Seiten, die wir mögen und die mit zu AQUADEA passen:

 

Raum&zeit

Magazin für alternatives Wissen & für ergebnis-offene Forschung

raum&zeit – Die neue Dimension der Wissenschaft

Neues Denken in Wissenschaft, Medizin und Gesundheit

Ob Atomkraft, Mobilfunk-Terror oder Apparatemedizin – die Gesundheit von Mensch und Natur wird seit Jahrzehnten den Profit- und Macht-Interessen von Wirtschaft und Politik geopfert, so die Überzeugung der Herausgeberinnen des raum&zeit Magazins aus dem oberbayerischen Wolfratshausen. Der dort ansässige Ehlers Verlag gibt seit über 25 Jahren die kritische Fachzeitschrift raum&zeit heraus, die sich als avantgardistisches Wissenschaftsmagazin versteht und einen interdisziplinären Ansatz verfolgt.

naturwissen raum und zeit

Wissen für die neue Zeit

Im naturwissen Ausbildungszentrum erwarten Sie Lebens-Energie-Ausbildungen, Workshops und Weiterbildung sowie wirkungsvolle & spannende Lebens-Energie-Produkte. Und natürlich auch Kristall-Wirbel-Technik mit Naturkohärenz von AQUADEA.

 Torkado

Ideen zur "Freien Energie" und vieles mehr:

Nachweis Ätherwind auf der Erdoberfläche.

Es gibt nichts Statisches, alles strömt, also wirbelt. Wenn uns eine Strömung linear vorkommt, gehört sie nur zu einem wesentlich größerem Wirbel.

Forum "Zauberspiegel Wissenschaft Ideenfabrik"

Wunderbare Seite zum Thema "Wirbel" und der Struktur des Universums von Dipl.-Phys. Gabi Müller

 michael-vogt1Der Name ist Programm: Der nonkonforme Querdenker Michael Vogt präsentiert besondere Menschen, die sonst gar nicht zu Wort kommen, deren Auffassungen unterdrückt, zensiert oder verfälscht werden und greift deren Themen, Analysen und vor allem Lösungen auf und bietet – neben Aufklärung über die Machenschaften der Herrschenden - angesichts einer immer kritischer werdenden Zeit konkrete Auswege und Lösungen für die Zukunft: eine freie Plattform für freie Geister. Die Demaskierung des Brüssler Finanzfaschismus’ und dessen Auswirkungen stehen dabei ebenso auf der Tagesordnung wie sofort umsetzbare Angebote für einen selbstbestimmten, freien und autarken Bürger.  querdenken-tv-vogt-aquadea
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Das NEUZEIT Magazin

versteht sich als lückenschließendes Element der deutschsprachigen Print- und Onlinemedien. Das Magazin berichtet über Missstände in der Gesellschaft, deren Ursachen und richtet dabei stets den Fokus auf ganzheitliche Lösungen und echte Alternativen. Mit seiner ganzheitlichen Zielsetzung und der breiten Themenaufstellung hat das Magazin bis heute ein Alleinstellungsmerkmal inne.

 logo-wasserstelle

Der SHOP.

Von AQUADEA Kristall-Wirbel Produkten über Filter & Umkehrosmose bis zu Rohkost. Alles da.

 quer-denken-Kongress-20151  Quer-Denken Kongress: 2016 Ort: noch nicht festgelegt, ev. München - Das Treffen mit 100.000 Menschen, die die Welt nicht so sehen möchten wie sie in der Tagesschau präsentiert wird.
 naturwesen-at

Die Grills:

Wir wollen verwirklichen, wovon wir immer schon geträumt haben - von gesunden Strukturen für gesunde Menschen. Kompetente Beratung für Aquadea Produkte in Österreich.

 eu-austritt-490

VOLKSBEGEHREN in ÖSTERREICH zum AUSTRITT aus DER EU

Für alle Österreicher, die sich selbst genügen.

Öffentliche Eintragungswoche in ganz Österreich

24.06. - 01.07.2015

zum Unterzeichnen in allen Gemeindeämtern und Stadtmagistraten

 thrive

THRIVE: Der Film zur Aufklärung.

Auch für Erwachsene. Thrive -  Film zur Basis des Lebens. Fundamentale Muster der Natur. Der Wirbel und der Torus. Und das Finanzsystem. FOLGE dem Geld und Du wirst verstehen.

 latest

Aktuelle Daten zum Solar-Wetter:

Sonnensturm, Magnetsturm, Aurora ...

 veden-akademie-schmieke

Wissenschaft und Spiritualität

Aus der Sicht der empirischen Wissenschaft betrachtet bleibt das Bewusstsein ein Geheimnis.
Ebenso wie die materialistische Wissenschaft dem Bewusstsein eine Randstellung zuweist und versucht, es durch materielle Begriffe zu erklären, so weist die spirituelle Wissenschaft der Materie eine untergeordnete Bedeutung zu.

 freeman Freeman Austria Joe Kreissl Deine Person ist ein ‘Bastard‘ von Vater Staat und Mutter Kirche  ... Dein Name gehört – tut mir leid für Dich – der ‘katholischen Kirche’. Nicht der ‘römisch-katholischen’, sondern der ‘katholischen’… der ‘allumfassenden’ ... read more ...

 

aquadea wellness Zweck des Vereins ist die Wahrnehmung und Förderung der fachlichen, rechtlichen und standespolitischen Interessen der Mitglieder aus dem Bereich des Wellness-, Beauty- und präventiven Gesundheitswesens

The Global Consciousness Project  - Globales Bewußtsein Projekt

Über weisse Rauschen Dioden und Zufalls-Generatoren werden Globale Geschehnisse im energetischen Feld sichtbar gemacht.
 prinzip-sound-of-soul-640px_668Sound of Soul AquaQuinta Sound of Soul ist in der Lage körpereigene Schwingungen in Klang, Licht und Farbe umzusetzen. Die Klänge die Sie durch Sound of Soul im Hier und Jetzt wahrnehmen können, basieren auf den stets variierenden Frequenzen Ihrer Herzratenvariabilität (HRV), welche durch Sound of Soul in hörbare Frequenzen/Töne umgewandelt werden. Eine komplexe, eigens dafür neuentwickelte Technik, bestehend aus Software und Hardware ermöglicht es  in Echtzeit, eigene Schwingung in Musik, Farbe und Licht umzuwandeln. Diese Musik spielen Sie selbst, Ihr Herz, Ihre innere Schwingung.  Der Kontakt mit Dir selbst ist Heilung.
 timetodo aquadea wirbler ch Der Mensch steht im Mittelpunkt – Also macht der Mensch  Fernsehen.Wir alle haben den Wunsch nach einer besseren Welt – also tun wir’s.Ein Interview mit Aquadea ist nun live im TimeToDo.ch chanel.

 

Infos zum Thema Veolia & Wasserprivatisierung:

 19.2.13 aktueller Stand zum Prozess gegen den Film:

 

Der Prozess gegen den Film „Water Makes Money“ begann am 14.Februar 2013 um 13:30 Uhr . Der Saal Nummer 17 im Pariser Justizpalast war bis auf den letzten Platz besetzt. Links hinter den Angeklagten saßen die Rechtsanwältin der Verteidigung, wir mit Freunden und Aktivisten – rechts hinter der Staatsanwältin und dem Anwalt von Veolia die Presseleute, im Publikum offensichtlich auch einige Damen und Herren des Konzerns …

Was sich dann  im Laufe der siebenstündigen Verhandlung entwickelte, hatte keiner erwartet:  Der  Strafprozess gegen  den französischen Filmvertrieb und den  Protagonisten  Jean-Luc Touly  wurde zu einem  politischen  Tribunal gegen die privaten Wasserkonzerne:

Jean-Luc Touly hatte schon seine Verteidigungsrede dazu genutzt, ausführlich über die  Machenschaften des Konzerns, die er persönlich  erlebt hatte, zu berichten.  Die 10 Zeugen der Verteidigung belegten  seine Aussagen mit weiteren  Beispielen aus ihren  Erfahrungen und Recherchen.  Nach der Vereidigung hörten  die Anwesenden  geradezu atemlos  zu, was die Abgeordnete aus Marseille, der Gewerkschafter aus Rennes, unsere Filmprotagonisten aus Bordeaux und  Grenoble u.a. über Fälle struktureller Korruption und Bestechung seitens Veolias aber auch von Suez berichteten. Manchmal ging ein Raunen durch den Saal, ob der Ungeheuerlichkeiten der aufgeführten Beispiele, der Millionen an Bestechungsgeldern.  Der Gegenanwalt stellte kaum mehr Fragen an die Zeugen. Allen war klar: Eigentlich müssten die privaten Konzerne vor Gericht stehen. Nur an die Pariser Vizebürgermeisterin ging die Frage, warum sie an dem Film „Water Makes Money“  teilgenommen habe:  Das Thema der Wasserversorgung sei in Frankreich nie öffentlich diskutiert worden. Der  Film hätte  genau das provoziert und erreicht.

Anschließend mündete das Plädoyer der jungen Staatsanwältin dann zu unserer aller Überraschung darin, dass sie keinen berechtigten  Anlass mehr für eine Klage seitens Veolias sehen würde!

Erst am 28.März ergeht das Urteil…Natürlich wissen wir nicht, wie es ausgeht, obwohl die Richterin doch sichtlich beeindruckt war. Ein vollständiger Sieg für uns ist jetzt möglich, aber auch zu fürchten: Veolia wird dann wohl, allein um das Gesicht vor den Aktionären zu wahren, in Revision gehen.

Es gab zahllose Solidaritätsveranstaltungen, Berichte in der Taz, der Süddeutschen, der FAZ, sogar in den Kulturnachrichten des Deutschlandfunks.  In Frankreich war es ähnlich. Wir möchten all Ihnen von Herzen danken für Ihren Beitrag, die benötigte Öffentlichkeit für den Prozess herzustellen.  Veolia mag es ja lieber, in exclusiven Restaurants  diskret den Scheck rüber zu schieben.

Danke auch für die enorme  Spendenbereitschaft. Innnerhalb einer Woche kamen  knapp 4.000€  für die Prozesskosten zusammen. Die andere Hälfte der Kosten  wird in Frankreich zusammengetragen. Deshalb bitte jetzt keine Spenden mehr! Wir könnten ja gewinnen! Über das Urteil werden wir Sie unterrichten.

Ihr  Water-Makes-Money-Team Leslie Franke , Herdolor Lorenz und Lissi Dobbler

 

Vorher, 09-2-13:

Der Film Water Makes Money hat Geschichte geschrieben. Es droht nun ZENSUR.

Bis heute haben fast 1,5 Millionen Menschen den Film gesehen. Diese Macht der Öffentlichkeit ist auch ein großes Kompliment an die vielen hundert engagierten Menschen, aktiven Gruppen und Bürgerinitiativen, die gegen die privaten Interessen der Wasserkonzerne kämpfen und den Film "Water Makes Money" zu ihrem Werkzeug gemacht haben. Ein kleiner Sieg der Zivilgesellschaft.

Diesen Sieg versucht der Wasserkonzern Veolia (ca.330.000 Mitarbeiter weltweit) nun aber umzukehren. Am 14.02.2013 beginnt um 13h30 im Pariser Justizpalast der Prozess des Veolia-Konzerns gegen den Film „Water Makes Money" .

Der Konzern Veolia klagt, weil er sich durch die Verwendung des Begriffs „Korruption" verleumdet fühlt.

Die im Film gezeigten Fakten werden NICHT bestritten, nur „Korruption" hätte man nicht nennen dürfen.

Gerade in diesen Tagen versucht parallel die EU-Kommission, alle Kommunen zur Ausschreibung der Wasserversorgung zu zwingen.

Dadurch werde das Trink- und Abwasser günstiger, urteilte die sog. Steering Kommission. Sie hat den entsprechenden Gesetzentwurf ausgearbeitet, und das ARD-Magazin „Monitor" hat aufgedeckt, dass dort fast alle privaten Wasserkonzerne der Welt vertreten sind ( siehe vorherigen Rundbrief).

Neben dem Verbot des Films drohen dem französischen Verleih „La Mare aux Canards“ und dem Protagonisten Jean-Luc Touly Geldstrafen, Anwaltskostenkosten bzw. die Bezahlung von Widerrufsanzeigen in fünf- bis sechsstelliger Höhe. Bisher haben die französischen Freunde schon 9.600 € für diesen Prozess ausgelegt.

Zu dieser drohenden Knebelung der Wahrheit darf die Öffentlichkeit nicht schweigen.

Die französischen Konzerne Veolia und Suez zählen zu den Großen im wachsenden Weltmarkt der privaten Wasserversorgung. Sie sind auf allen fünf Kontinenten präsent und kaum eine Woche vergeht ohne Neuerwerbungen. Doch ausgerechnet im Heimatland Frankreich haben sie schnell wieder an Boden verloren. Anfang 2010 mussten beide Konzerne an ihrem Hauptsitz Paris die Wasserversorgung an die Stadt zurückgeben.
Anlässlich des Prozessbeginns am 14.02.2013 gegen den ehemaligen Veolia-Mtarbeiter und Hauptprotagonisten des Films, Jean-Luc Touly wiederholt Thema den Dokumentarfilm "Water makes money".

Passend dazu:

Neues vom Europäischen Zentralkommitee zur Aufrecherhaltung des Anscheins einer Demokratie:

Europäische Kommission - Pressemitteilung

Kartellrecht: Kommission leitet Verfahren gegen Unternehmen im französischen Wasserwirtschaftssektor ein

Brüssel, 18. Januar 2012 - Die Europäische Kommission hat eine förmliche kartellrechtliche Untersuchung eingeleitet, um zu prüfen, ob die französischen Unternehmen SAUR, Suez Environnement/Lyonnaise des Eaux und Veolia gemeinsam mit dem Geschäftsverband Fédération Professionnelle des Entreprises de l'Eau („FP2E“) ihre Vorgehensweise auf dem französischen Markt für Wasserversorgung und Abwasserreinigung entgegen den Kartellvorschrif ten der EU abgesprochen haben. Die Einleitung des Verfahrens bedeutet lediglich, dass die Kommission die Angelegenheit vorrangig behandeln wird, lässt jedoch noch keine Schlüsse auf das Ergebnis der Untersuchung zu.

Hintergrund der Ermittlungen im französischen Wasserwirtschaftssektor

Im April 2010 hatte die Kommissionunangekündigte kartellrechtliche Nachprüfungen in den Geschäftsräumen verschiedener in den Bereichen Wasserversorgung und Abwasserreinigung tätiger französischer Unternehmen durchgeführt (sieheMEMO/10/134).

Im Rahmen dieser Prüfungen hatte die Europäische Kommission gegen Suez Environnement und die Tochtergesellschaft Lyonnaise des Eaux France (LDE) eine Geldbuße in Höhe von 8 Mio. EUR verhängt wegen des Bruchs eines Siegels, das die Kommission bei einer Nachprüfung im Zusammenhang mit einer kartellrechtlichen Untersuchung im April 2010 in den Geschäftsräumen von LDE angebracht hatte (sieheIP/11/632).

Hier kann man sich persönlich über den Stand des Verfahrens informieren:

Die zuständigen Bearbeiter - Kontakt :

Marisa Gonzalez Iglesias(+32 229-51925)

Maria Madrid Pina(+32 229-54530)

EU Beamte freuen sich über direkten Kontakt mit der Bevölkerung.

 

Alpenparlament

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