Positives Ergebnis GCP – AQUADEA vom 23.12.2016

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Das erste Zwischen-Ergebnis des Aquadea global consciousness project gcp

Globalen Bewußtseinsprojekts 

mit AQUADEA Kristall-Wirbel-Technik vom 23.12.2015

 

Nächster Event:  Freitag abend  26.2.2016 

Start:  21.00 Uhr bis 21.15 Uhr - Dauer: 15 Minuten

Neue Termine:

Jeder  21.te eines Monats,  abends zwischen 21.00 bis 21.15 (21.30) 

Über kurze Bestätigungs-Emails von denen, die mitmachen, freuen wir uns! Und natürlich auch über persönliche Erfahrungen & Wahrnehmungen.
Idee: Jeder, der mitmachen kann und will: Erschaffe in Deinem Geist eine positive Zukunftsvision für Dich und die Menschheit - in welcher Gesellschaft möchtest Du gerne leben ? Wie gehen da die Menschen miteinander um?
Kreiere dies! Je konkreter, desto besser.

Zur Konkretisierung einer Vision werden (mind.) diese drei Bausteine benötigt:

 Information - Energie - Struktur

Durch die Wirbel-Kraft & Dynamik entsteht freier Raum. Dieser kann nun strukturiert werden.
Lasst uns Alternativen zum jetzigen System erschaffen!

Und hier finden Sie die ersten Erfahrungen / Wahrnehmungen / Rückmeldung vom 2.ten Event

 

Hier gehts zu den Grunddaten vom Projekt für alle die, die neu hier sind oder einfach nachlesen möchten.

 

Vorab:   es gab einen deutlichen Ausschlag !

 

Genau in den 15 Minuten, die für das Projekt als Kernzeit angesetzt waren, gab es ein deutliches Messergebnis.

 

Die Messpunkte werden beim GCP „Global Consciousness Project“ als EGG bezeichnet. Der Kunstnamen "elektrogaiagramm" - von Gaia*1 wurde in den 90ern für die Messungen geprägt. Es gibt weltweit ca. 40 Messpunkte, wobei oft nur 10 bis 20 tatsächlich aktiv sind.

Der quantenmechanische Zufallsgenerator (reg: random event generators) ist mit einem Computer verbunden, welcher kontinuierlich laufen sollte. Die genauen Bezeichnungen und Funktionen dieser Geräte finden Sie hier.

Daten:

  • Am 23.12.2015 zwischen 21.00 und 21.15 Uhr waren weltweit 14  EGGs (Messstationen) aktiv.
  • Der Schwerpunkt des Experimentes lag deutschsprachigen Raum - konkret sind hier ca. 90 % der Wirbelgeräte mit Natur-Kohärenz-Wirbelkammern aktiv gewesen
  • In Deutschland selbst war keine EGG Station aktiv. Die nächste EGG Messstation war in Soest, Niederlande. Und diese hat folgendes Ergebniss gebracht: Ein Z-Score von 2.80 - alle Werte über 2.00 sind deutliche Anzeichen, daß "etwas vor sich geht".
    Dieser Wert um 21.15 Uhr war die Summe aller Werte der letzten 15 Minuten. Also der Zeit von unserem Kernprojekt.  Hier klicken: Z-Score Erklärung.  Genaue Werte siehe unten in der Tabelle.
  • Kurz vor unserem Experiment und kurz nacher gab es auch deutliche Ausschläge: Um 21.00 Uhr in Tokio und um 21.30 Uhr in Princton, US
  • Die ungefähre Anzahl der aktiven Teilnehmer : ca. 350 - manche mit einem Aquadea Wirbler oder einer Aquadea Kristall-Wirbel Dusche, manche mit mehreren Geräten parallel.  Wir hatten Rückmeldungen von ca. 250 Menschen erhalten, daß sie mitmachen. Im Nachhinein haben wir durch Gespräche erfahern, daß tatsächlich haben mehr mitgemacht haben.

Der Messwert von 21.15 Uhr ist eine Summe aller Daten innerhalb der letzten 15 Minuten. Also genau über den Zeitraum, indem unser Wirbelexperiment stattgefunden hat. Die Rückmeldung von nahen Freunden war, daß teils die Kristallwirbel Geräte schon früher eingeschalten wurden – bis zu zwei Stunden vorher. Und einige haben den 21.00 Termin verpasst und erst 15 bis 60 Minuten später angeschaltet. Manche befanden sich in der Zeit auch in Meditation.

Dieses positive Zwischenergebnis ermutigt uns, weitere Experimente mit der Wirbeltechnik zu wagen:

Nächstes Event:  Freitag abend  26.2.2016 

Start:  21.00 Uhr bis 21.15 Uhr - Dauer: 15 Minuten

Bitte während diesem Zeitraums alle Aquadea Wirbelgeräte, Duschen, Portale oder Wirbler, einschalten.

 

Nur die mehrfache Wiederholung läßt uns sicher sein, daß diese Wirbeltechnik tatsächlich den planetaren Veränderungsvorgang unterstützt und die gemessenen Werte mit unserer Aktion zweifelsfrei in Verbindung stehen.

Deswegen werden wir im Jahr 2016 in loser Reihenfolge immer wieder zu gemeinsamen Experimenten aufrufen. Die genauen Termine werden wir jeweils rechtzeitig per email vorankündigen. Wir bitte jeweils um eine kurze Antwort auf das jeweilige Mail, ob Sie dran teilnehmen werden.

Und jetzt noch eine Erfahrung von mir:

Ich konnte um ca. 21.07 einen starken Impuls wahrnehmen. Von der Art, als wenn etwas einen Höhepunkt erreicht hat und nun beendet ist. Eine Erleichterung und Ruhe. Daß ein lange währender Vorgang zu Ende ist - welcher genau hat sich mir nicht erschlossen. Es ist mir unklar, ob es einer von mir persönlich war oder ein Übergeordneter. 

Wer selbst noch spezifische Wahrnehmungen hatte – wir freuen uns davon zu hören. Von anderen habe ich nun ähnliche Rückmeldungen bekommen.

Dies war nur ein erster Versuch mit einer nicht allzugroßen Anzahl von parallel laufenden Natur-Kohärenz-Wirbelkammern / Aquadea Wirbelgeräten. Es sind jedoch weitere Versuche notwendig um ein "Zufallsergebniss" auszuschließen.

Je mehr Menschen bei den folgenden Experimenten mit machen und uns ihre Teilnahme durch eine kurze Mail bestätigen, umso klarer können wir das Experiment auswerten. Und umso klarer können wir das jeweilige Ergebnis einschätzen. 

Danke an alle, die mitgemacht haben !

 

Hier gehts zu den tieferen  Hintergründen beim Global Consciousness Project

23-12-15-GC-aquadea-1

 

Links für Datennachweise:

 

Mehr Erklärung zu "Was misst das Globale Bewusstseinsprojekt eigentlich?" finden Sie hier - klicken.

 

*1 Die Gaia-Hypothese wurde von der Mikrobiologin Lynn Margulis und dem Chemiker, Biophysiker und Mediziner James Lovelock Mitte der 1960er-Jahre entwickelt. Sie besagt, dass die Erde und ihre Biosphäre wie ein Lebewesen betrachtet werden kann, insofern die Biosphäre (die Gesamtheit aller Organismen) Bedingungen schafft und erhält, die nicht nur Leben, sondern auch eine Evolution komplexerer Organismen ermöglichen. Die Erdoberfläche bildet demnach ein dynamisches System, das die gesamte Biosphäre durch auf menschliche Einflüsse reagierende Mechanismen stabilisiert. Diese Hypothese setzt eine bestimmte Definition von Leben voraus, wonach sich Lebewesen insbesondere durch die Fähigkeit zur Selbstorganisation auszeichnen.

Der Name leitet sich von Gaia, der Großen Mutter der griechischen Mythologie, ab. Die Gaia-Hypothese motivierte ihrerseits Beschäftigungsfelder wie Geophysiologie, die Landschaftsökologie in einen holistischen Kontext stellt.

Gaia, Mutter Erde – Terra Mater - Pachamama, wird in der Verbindung von Spiritualität und Ökologie, im Prozess des derzeitigen Bewusstseinswandels und einer Erneuerung der Beziehung des Menschen zu seiner Quelle, der Natur, der Erdenmutter, von vielen Menschen als diese erkannt. Gaia ist das lebendige Wesen Erde. Der Name Gaia entspringt der altgriechischen Mythologie. Dort personifizierte die Göttin Gäa bzw. Gaia die Erde. Auch in der hinduistischen Schrift Atharva Veda findet sich eine Hymne an die Göttin Erde. James Lovelock stellte in den 70er Jahren die Gaia - Hypothese auf, die die Wissenschaft in hohem Maße beeinflusste.

( aus wikipedia und yoga wiki u. andere )

GCP - Status der Messstationen in / um Deutschland am 23.12.2015:

Cologne: offline
Münster: offline
Braunschweig offline
Freiburg offline
Klenci pod Cerchovem, Czech Republic offline
CH Neuch. offline
CH Neuch.2 offline
Amsterdam offline
NL Soest onoline
Paris offline
Dänemakr offline
London offline
Rochd.UK offline
Eden UK offline
Lewes UK offline
Madrid offline
Warsch.Pol. online

 

Ein Z-Wert, Z-Score,  ermöglicht es, einen Stichprobenwert aus einem Datensatz zu entnehmen und zu berechnen, wie viel Standardabweichungen er über oder unter dem Mittelwert liegt. Um den Z-Wert eines Stichprobenwertes zu bestimmen, musst erst die Varianz, die Standardabweichung und der Mittelwert der Stichprobe bestimmt werden, um dann die Differenz zwischen dem Stichprobenwert und dem Mittelwert zu berechnen und zum Schluss das Ergebnis durch die Standardabweichung teilen. Auch wenn das viele einzelne Schritte sind, um diese Rechnung von Anfang bis Ende durchzuarbeiten, handelt es sich dabei doch um eine relativ einfache Berechnungsart. Gerade dann, wenn ein Computer sie Millionen Mal am Tag ausführt.

Experimente In Zusammenarbeit mit der Akademie für Wasserqualität e.V.

 

Hier gehts jeweils zu weiteren Aspekten des Experiments: